Razzia bei Bushido wegen Verdacht auf Versicherungsbetrug

Die Villen von Skandal-Rapper Bushido in Kleinmachnow und Lichtenfelde bei Berlin wurde am heutigen Donnerstag von der Polizei und Staatsanwaltschaft durchsucht. Laut Aussage der Berliner Staatsanwaltschaft, besteht der Verdacht des Versicherungsbetrugs. Dabei geht es insgesamt um eine Summe von rund 360.000 Euro.

Bei der Durchsuchung von Bushidos Villen sollen laut Angaben des Staatsanwalts Beweismittel wie Handys, Datenträger, Tauchausrüstung und andere Gegenstände sichergestellt worden sein.

Hintergrund für diese Durchsuchungen ist ein angeblicher Einbruch vor einem Jahr in ein Geschäft für exotische Fische und Korallen, das Bushido seit April 2014 betreibt. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft, hatte der 36-Jährige seiner Versicherung im November 2014 einen Einbruch in seinem Laden „Into the Blue“ am Hindenburgdamm in Berlin-Steglitz gemeldet. Den Einbruch habe es nach bisherigen Erkenntnissen jedoch nicht gegeben. Die Ermittlungen laufen.

Ilka Janssen

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