Erste Zwangsausschüttung aller Zeiten bei Lotto

In der rund 60-jährigen Geschichte des Zahlenlottos „6 aus 49“ ist es jetzt zum ersten Mal zu einer sogenannten Zwangsausschüttung gekommen. Ein einziger Spieler aus Nordrhein-Westfalen profitiert von dem Millionen-Jackpot und kassiert über 37 Millionen Euro.

Der Grund für die Zwangsausschüttung war, dass der Jackpot auch in der entscheidenden 13. Ziehungsrunde am vergangenen Samstag nicht geknackt wurde. In der Geschichte von Lotto „6 aus 49“ war dieses noch nie der Fall. Dem Reglement entsprechend fließen die Millionen dann in die Gewinnklasse zwei und werden dort unter den Tippern aufgeteilt.

In dieser Gewinnklasse gab es jedoch nur einen einzigen Gewinner aus Nordrhein-Westfalen. Dieser Glückspilz profitiert von der Jackpot-Leerung, obwohl er „nur“ Sechs Richtige getippt hat – ohne Superzahl. Dabei hat der Spieler exakt 37.050.634,80 Euro eingestrichen. Nach Angaben von „Lottonews.de“ ist dieses der drittgrößte Jackpot-Gewinn in der Geschichte des Klassikers. Gleichzeitig ist es zudem auch der zweithöchste Einzelgewinn, den ein Tipper je einstreichen konnte.

Die Gewinnzahlen, die zur allerersten Zwangsausschüttung geführt haben, lauten: 5-13-15-26-30-44, die Superzahl war die 9.

Ilka Janssen

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