Arzt soll kurz vor Jacksons Tod Zimmer verlassen haben

Wie die kalifornische Zeitung „LA Times“ berichtet, soll der Privatarzt von Michael Jackson ihm kurz vor dessen Tod das sehr starke Betäubungsmittel Propofol verabreicht haben und den 50-jährigen Sänger danach alleine im Bett zurückgelassen haben.

Demnach soll der Arzt, Dr. Murray, das Zimmer zum telefonieren verlassen haben. Nachdem der Arzt zurückkehrte, habe Jackson bereits nicht mehr geatmet. Wie lange Murray nicht in Jacksons Zimmer war, ist derzeit noch nicht klar. Allerdings muss das starke Mittel, welches er Jackson gab, unter ärztlicher Aufsicht sowie mit einem EKG überwacht werden. Eine Überdosierung kann zum Tod führen.

Laut Jacksons Privatarzt soll der Sänger seit mehr als zehn Jahren das Betäubungsmittel eingenommen haben, wobei es nie zu Problemen damit kam. Aus diesem Grund beteuert Murray auch weiter seine Unschuld. Am 25. Juni 2009 ist Michael Jackson an einem Herzstilstand gestorben.

Frank

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