Michael Jackson – Todesursache soll geklärt sein

Der „Sun“ soll ein Vorbericht der Gerichtsmedizin vorliegen, nach dem die Todesursache von Michael Jackson geklärt sein soll. So soll der „King of Pop“ am 25. Juni 2009 in Los Angeles an einem tödlichen Drogencocktail verstorben sein.

Dem Bericht zufolge, sollen gleich mehrere Medikamente in dem Blut des 50-jährigen Sängers gefunden worden sein. So wurden unter anderem Demerol und auch Methadon gefunden. Das sind so genannte Opiate, die eigentlich als Drogenersatzstoffe dienen und bei einer Einnahme über eine längere Zeit zur Abhängigkeit führen.

Weiterhin sollen die Gerichtsmediziner das Mittel Xanax gegen Depressionen, das Narkotikum Propofol sowie die Schmerzmittel Ambien und Fentanyl gefunden haben. So heißt es, dass Michael Jackson eine derart hohe Konzentration von allem im Blut gehabt, dass ein „normaler“ Mensch daran sofort gestorben wäre.

Sollte sich der Bericht bewahrheiten, würden nicht nur wieder seine Ärzte, die sich gegen die Ermittlungen derzeit quer stellen, in den Fokus geraten, sondern dann würde sich auch die These von seiner Schwester La Toya bewahrheiten, die kürzlich von einem Mord sprach (wir berichteten). Eine Mordanklage, ob gleich gegen wen, wird deshalb nicht mehr ausgeschlossen.

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