Hurrikan „Bill“: Mädchen ertrinkt in Maine

Am gestrigen Sonntag (23.08.2009) hat der Hurrikan „Bill ein Todesopfer gefordert. Einem Bericht des Nachrichtensenders CNN zufolge, wurde ein sieben Jahre altes Mädchen im Acadia-Nationalpark (US-Bundeststaat Maine) von hohen Wellen erfasst und in den Atlantik gespült. Rettungskräften sei es noch gelungen, das leblose Mädchen aus den Fluten zu bergen, jedoch verstarb es kurz darauf in einem Krankenhaus.

Zudem rissen die Wellen noch ein 12-jähriges Mädchen und einen Mann in das Meer, die glücklicherweise durch die Küstenwache gerettet werden konnten. Wie es um die Gesundheit der beiden steht, ist noch nicht bekannt. Zahlreiche Personen erlitten durch die Wellen Verletzungen.

In dem Nationalpark hatten sich tausende Menschen versammelt, um den durch den Hurrikan „Bill“ verursachten Wellengang zu beobachten. Schon am Vortag kam ein Mann in Florida beim Schwimmen in stürmischer See um Leben. Inzwischen ist „Bill“ zu einem Hurrikan der Kategorie 1 herabgestuft worden und zieht nun weiter über die Ostküste Kanadas.

Frank

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