Zukunft von Opel weiter unklar

Nach dem ergebnislosen Zusammentreffen des Vizechefs von General Motors (GM), John Smith, und Vertretern der Bundesregierung ist die Zukunft von Opel weiter ungewiss. Allerdings zeigte sich Wirtschaftsminister Guttenberg zuversichtlich und teilte mit, das der US-Konzern weiter an einer „Investorenlösung“ interessiert sei.

Zuvor wurde berichtet, dass der US-Automobilkonzern doch nicht mehr verkaufen wolle. Gegenüber der Regierung bestätigte ein Sprecher des Unternehmens aus Detroit, dass zumindest Teile der Konzernspitze Opel behalten wollen. Während die Bundesregierung weiter einen Verkauf an den österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna favorisiert, war bei GM immer von einer Präferenz für den Finanzinvestor RHJ die Rede.

Wie die „Bild“-Zeitung nun berichtet, soll die Bundesregierung mittlerweile zu einem Verkauf von Opel an RHJ bereit sein. Allerdings müsse der Finanzinvestor einen „strategischen Partner“ aus der Automobilindustrie vorweisen. Für den kommenden Freitag (28.08.2009) ist ein weiteres Treffen der Bundesregierung und Vertretern von General Motors angesetzt.

Frank

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