Finanzinvestor RHJI bessert Angebot im Kampf um Opel nach

Wie die „Rheinische Post“ in ihrer am morgigen Mittwoch (02.09.2009) erscheinenden Ausgabe berichtet, hat der Finanzinvestor RHJI sein Angebot im Kampf um den deutschen Autobauer Opel erhöht. Das Blatt beruft sich dabei auf ein Schreiben, welches der Zeitung vorliegt, welches das RHJI-Managements an General Motors (GM) gerichtet hat.

Sollte RJHI den Zuschlag für den angeschlagenen Autobauer erhalten, will der Finanzinvestor nur noch 3,2 Milliarden Euro anstatt 3,8 Milliarden Euro Staatsgarantien in Anspruch nehmen. Zudem sieht das neue Konzept nun vor, 300 anstatt der bisher geplanten 275 Millionen Euro in den Deal einzubringen.

Auch will RJHI das ins Anspruch genommene Staatsgeld bis 2013, also ein Jahr früher als vorgesehen, zurückzahlen. Neben dem Investor ist auch noch der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna aussichtsreich im Rennen. Weiterhin hat auch der Opel-Mutterkonzern GM durchblicken lassen, Opel doch selbst behalten zu wollen.

Frank

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