Bisher gibt es nach dem Erdbeben in Mongar nur Berichte über leichte Schäden. Wie der Innenminister von Bhutan, Minjur Dorji, angab, sind bei dem Beben der Stärke 6,3 nur einige Gebäude beschädigt worden und Felsbrocken auf Straßen gestürzt.
Die östliche Region Mongar soll von dem Beben am stärksten betroffen gewesen sein. Berichten zufolge war das Erdbeben auch im Nordosten Indiens, in Tibet und in Bangladesh zu spüren. Angaben über mögliche Opfer und Schäden liegen momentan nicht vor.
Schon in den vergangenen Wochen wurde die Erde um den indischen Bundesstaat Assam von leichten Beben erschüttert.
1 Antwort bis jetzt ↓
1 Bhutan: Nun doch Todesopfer bei Erdbeben » neffs.de // Sep 21, 2009 at 16:53
[...] Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 auf der nach oben offenen Richterskala. Das Epizentrum lag im Osten des asiatischen Landes. In den letzten Wochen kam es bereits an der an Bhutan angrenzende indische Bundesstaat Assam immer wieder zu leichten Beben (wir berichteten). [...]
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