CSU-Politiker wirft Lafontaine Verfassungsfeindlichkeit vor

Dem Chef der Linkspartei, Oskar Lafontaine, wird von dem CSU-Politiker Hans Michelbach verfassungsfeindliche Aussagen vorgeworfen.

Lafontaines Äußerungen wären ein „offener Aufruf zu schweren Straftaten„, erklärte Michelbach gegenüber dem „Handelsblatt“ und damit wäre die Partei „nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung„. Im gleichem Zusammenhang erklärte der FDP-Generalsekretär Dirk Niebel den Linkspartei-Chef sogar zu einem „saarländischen Taliban„.

Lafontaine hatte zuvor erklärt, dass, wenn „Maßnahmen wie Hartz IV oder die Rente mit 67 verabschiedet werden und die große Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist„, er sich Streiks wie unter anderem in Frankreich wünsche.

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