Bhutan: Nun doch Todesopfer bei Erdbeben

Wie die örtlichen Behörden in Bhutan mitteilten, sind bei dem Erdbeben am heutigen Montag (21.09.2009) mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Einstürzende Häuser hätten die Opfer unter sich begraben, hieß es.

Dabei handeln es sich um einfache Lehm- und Steinhäuser, die dem Erdbeben nicht standhalten konnten. „Wir versuchen, Informationen zusammenzutragen, um die Schäden beurteilen zu können„, erklärte der Chef der Katastrophenleitung in Bhutan, Ugyen Tenzing.

Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 auf der nach oben offenen Richterskala. Das Epizentrum lag im Osten des asiatischen Landes. In den letzten Wochen kam es bereits an der an Bhutan angrenzende indische Bundesstaat Assam immer wieder zu leichten Beben (wir berichteten).

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