USA: Tote nach Überschwemmungen in Georgia

Im US-Bundesstaat Georgia sind bei Überschwemmungen derzeit mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Sonny Perdue, Gouverneur von Georgia, rief für 17 Bezirke des Bundesstaates den Notstand aus.

Ein zweijähriger Junge kam im nordwestlichen Bezirk Carroll ums Leben, nachdem die Fluten ihm aus den Armen seines Vaters gerissen hatten. Im Bezirk Douglas ertranken zwei Frauen und zwei Männer in ihren Autos, als diese von den Wassermassen mitgerissen wurden. Während drei vermisste Kinder wiedergefunden wurden, kam für ihre Mutter jede Hilfe zu spät.

Starke Regenfälle hatten in den betroffenen Gebieten die Flüsse über die Ufer treten lassen. Zahlreiche Bewohner sind daraufhin in höher gelegene Gebiete geflüchtet. Wegen der Überflutung mussten hunderte Straßen gesperrt werden. Für die kommenden Tage rechnen die Meteorologen nicht mit einer Entspannung der Wetter-Situation. So sagten sie für die Region weitere Regenfälle vorher. Noch vor einigen Monaten war Georgia im Südosten der Vereinigten Staaten von einer Dürre betroffen.

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