DFB Pokal: HSV, Leverkusen und Wolfsburg raus – Stuttgart weiter

Der Tabellenführer der 1. Fußball-Bundesliga hat sich überraschender Weise, aber nicht unverdient aus dem DFB-Pokal verabschiedet. Der Hamburger SV scheiterte am Fußball-Drittligisten VfL Osnabrück mit 5:7 nach Elfmeterschießen.

Nach 0:2-Rückstand konnten die Hamburger die Partie drehen und glichen in der 90. Minute per Elfmeter aus. In der Verlängerung konnten die Gäste aus Hamburg zunächst in Führung gehen, ehe die Hausherren fünf Minuten vor dem Ende das 3:3 markieren konnten. Während im Elfmeterschießen zwei Hamburger Schützen vergaben, trafen für den VfL vier.

Hauchdünn an einer Sensation ist Fußball-Viertligist VfB Lübeck geschrammt. Die Schleswig-Holsteiner unterlagen dem Champions-League-Teilnehmer VfB Stuttgart mit viel Pech und nach aufopferungsvollem Kampf mit 1:3 nach Verlängerung. Gegen den haushohen Favoriten aus der Bundesliga führten die Norddeutschen bis kurz vor Ende der regulären Spielzeit mit 1:0 und mussten dann doch den Ausgleich hinnehmen, sodass es in die Verlängerung ging. Dort ließen dann bei dem Underdog die Kräfte nach und die Schwaben konnten noch zweimal nachlegen.

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern warf den Tabellenzweiten der Bundesliga aus dem Wettbewerb. Gegen Bayer Leverkusen siegten die „Roten Teufel“ mit 2:1.

Ebenfalls aus dem Pokal hat sich der amtierende Deutsche Meister verabschiedet. Beim 1. FC Köln setzte es für den VfL Wolfsburg eine 2:3-Niederlage.

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