Wie die Veterinär-Pathologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen am heutigen Dienstag (06.10.2009) erklärte, wurde der Elch “Knutschi”, der am vergangenen Freitag tot aufgefunden wurde, nicht erschossen. Dies hat die durchgeführte Sektion des Tieres heute ergeben.
Demnach ist ein Tod infolge von Schussverletzungen nahezu ausgeschlossen, jedoch ist keine eindeutige Todesursache festzustellen. “Es gibt keine Hinweise auf eine Schussverletzung oder ein anderes Trauma“, sagte der Geschäftsführende Direktor des Instituts, Manfred Reinacher. Die Untersuchungen sollen bis zur genauen Todesursachen fortgesetzt werden.
Der vermutlich aus Osteuropa stammende Elch “Knutschi” hielt sich seit einigen Wochen in Hessen auf. Zuvor ist er durch Sachsen und Thüringen gewandert und sorgte mit einer Umsiedlung für Aufsehen (wir berichteten).
Foto: Polizeipräsidium Nordhessen
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