Jacksons Leibarzt immer weiter im Visier der Ermittler

Rund vier Wochen nach dem Tod von Michael Jackson rückt sein Leibarzt Conrad Murray immer weiter ins Visier der Ermittler. Der Höhepunkt war nun die Durchsuchung von Murrays Klinik.

Gemeinsam mit Mitarbeitern der US-Drogenbekämpfungsbehörde (DEA) durchsuchte die Polizei am vergangenen Mittwoch (22.07.2009) die Klinik auf Hinweise einer fahrlässige Tötung. Murrays Anwalt bestätigten derweil auch, dass weitere Patienten-Unterlagen von den Ermittlern angefordert wurde.

Weiterhin sind die genauen Umstände des am 25.06.2009 verstorbenen Jackson immer noch nicht geklärt. Der Arzt soll dabei aber eine Schlüsselrolle spielen, aber offiziell wird er nicht als Verdächtiger bezeichnet, hieß es. Bei der Durchsuchung der Klinik in Houston wurden Daten einer Computer-Festplatte und 21 Dokumente sichergestellt. Die Behörden sind der Ansicht, dass es sich bei den beschlagnahmten Sachen um Hinweise auf fahrlässige Tötung handele, so Murrays Anwalt Edward Chernoff.

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