Vodafone Deutschland büßt Umsatz ein

Mobilfunkbetreiber Vodafone Deutschland büßt im ersten Quartal 5,6 Prozent weniger Umsatz im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum ein. Das Unternehmen führt den Rückgang auf regulierte Preise im Mobilfunk zurück. Zudem fuhr das Unternehmen aufgrund der rückläufigen Reisetätigkeit ihrer Geschäftskunden weniger Einnahmen aus den Roaming-Gesprächen ein.

Das Mobilfunkunternehmen setzte zwischen April und Juni 2009 in Deutschland 2,23 Milliarden Euro um. Im Vorjahresquartal lag der Erlös noch bei 2,36 Milliarden Euro. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunden verringerte sich um 8,5 Prozent auf 15,50 Euro.

Ende Juni verbuchte Vodafone Deutschland insgesamt 34,92 Millionen Kunden, was 375.000 weniger als noch vor einem Jahr bedeutete. Hier soll der Grund laut dem Mobilfunkbetreiber insbesondere der sein, dass Prepaid-Kunden aufgrund von sehr geringer Nutzung ausgebucht wurden.

Frank

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