Am heutigen Dienstagvormittag (15.12.2009) hat die Kölner Polizei im Rahmen von Ermittlungen insgesamt 22 Wohnungen der Hells Angels durchsucht.
Den Verdächtigen werfe man Erpressung, Körperverletzung, Waffendelikte, Verdacht des Menschenhandels, schwere Brandstiftung sowie bandenmäßig begangene Steuerhinterziehung vor. Dies teilte die örtliche Polizei mit.
Einige der Verdächtigen Hells Angels-Mitglieder, darunter auch der Kölner Präsident, sollen zudem einen Wohnwagenstrich in der Kölner Stadt betrieben haben. Bei den durchgeführten Durchsuchungen konnte die Polizei schriftliche Unterlagen, Bargeld, eine scharfe Schusswaffe sicherstellen.
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