Bei Bank-Webseiten Sicherheitslücken entdeckt

Offenbar sind bei mehreren Webseiten von Volks- und Raiffeisenbanken Sicherheitslecks aufgetaucht. Auf den genannten Webseiten konnten mit einfachen Hacks Links auf gefälschten Seiten erstellt werden, die in einer „Phishing“-Attacke die Bankdaten von Kunden ausspionieren könnten, wie das Magazin „Computer Bild“ herausfand.

Um Sicherheitslücken zu vermeiden, wies ein Sprecher des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken darauf hin, „die Banken-URL direkt in die Adresszeile des Browsers einzugeben“. In Folge des Hinweises sollen die Seiten angeblich bereits entsprechend umgestellt worden sein.

Auch andere Webseiten, die die Kreditkartendaten von Kunden nutzen, sollen laut dem Magazin unsicher sein. So speichere der Browser Firefox eingegebene Formulardaten im Klartext in einer Datenbank auf dem Computer, wenn dies nicht speziell von den entsprechenden Seiten unterbunden würde.

Sandra

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