Das Berliner Landgericht hat am heutigen Freitag (22.01.2010) den so genannten Berliner-Briefkastenbomber zu lebenslanger Haft verurteilt.
Im November 2008 hatte der 34-Jährige mit einer selbstgebauten Briefbombe einen Anschlag auf seine Schwester und ihren Mann verüben wollen. Jedoch traf der Anschlag nicht die Zielpersonen, sondern seine zwölfjährige Nichte, die schwere Verletzungen am Arm davontrug. Offenbar wollte der Verurteilte seine Schwester und ihren Mann aus Hass töten.
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